Wenn Worte Mut machen
Ein Jugendroman über Mobbing, Migration und Mut zur Stimme: praxisnah für Schule und Prävention.
Geschichte über Freundschaft, Ausgrenzung, Mobbing und den Mut, sich mitzuteilen. Im Mittelpunkt stehen zwei Jugendliche, die sich in einer neuen Umgebung zurechtfinden müssen – geprägt von Migration, Unsicherheit und dem Wunsch, dazuzugehören. Dabei wird deutlich, wie verletzend Mobbing sein kann, aber auch, wie wichtig es ist, nicht wegzusehen.
Die Handlung zeigt eindrücklich, wie Sprache helfen kann, eigene Gefühle auszudrücken und Brücken zu bauen. Gleichzeitig macht sie Mut, für sich selbst und andere einzustehen. Die Geschichte regt dazu an, über Mitgefühl, Zusammenhalt und den Umgang miteinander nachzudenken. Dadurch eignet sich der Roman für alle, die sich mit Themen wie Zugehörigkeit, Mut, Mobbing und respektvollem Miteinander auseinandersetzen möchten.
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