#standup – gemeinsam gegen Mobbing

Wie können Schulen Kinder und Jugendliche dabei unterstützen, respektvoll miteinander umzugehen und Mobbing aktiv entgegenzutreten? Mit dieser Frage haben wir uns im Rahmen des Projekts #standup – Initiative gegen Mobbing gemeinsam mit den Schulen Freienwil, Würenlos und Teufenthal beschäftigt.

Ein zentraler Erfolgsfaktor war die enge Zusammenarbeit mit den Schulen. In Arbeitsgruppen wurden Ideen entwickelt, Bedürfnisse diskutiert und konkrete Massnahmen geplant. Es entstand ein gemeinsames Verständnis dafür, wie Zivilcourage, Respekt und ein positives Schulklima im Alltag gestärkt werden können.

Das grosse Engagement der Schulen zeigt sich auch in den konkreten Ergebnissen des Projekts. Entstanden sind jeweils ein Handlungsleitfaden für den Umgang mit Mobbing, eine Charta als sichtbares Bekenntnis zu einer respektvollen Schulkultur, Unterrichtsmaterialien für den Schulalltag sowie niederschwellige Möglichkeiten, Mobbingvorfälle zu melden. Diese Produkte ermöglichen eine nachhaltige Verankerung des Themas an den Schulen.

#standup Blog

«Es war beeindruckend zu sehen, wie viele kreative Ideen entstanden sind. Die Lehrpersonen haben das Thema mit viel Herzblut aufgenommen und weiterentwickelt», sagt Maya Zettler von der Suchtprävention Aargau.

Auch die Unterstützung durch die Schulleitungen spielte eine wichtige Rolle. «Wir haben an allen drei Standorten eine grosse Offenheit und Bereitschaft erlebt, gemeinsam an einer wertschätzenden Schulkultur zu arbeiten», berichtet Alexandra Mutter

Für das Projektteam bleibt vor allem die positive Zusammenarbeit in Erinnerung: «#standup hat gezeigt, wie viel möglich wird, wenn Schulleitungen, Lehrpersonen und Fachpersonen gemeinsam an einem Ziel arbeiten», ergänzt Simona Studer.

Wir blicken auf eine bereicherndes Projektjahr zurück und danken allen Beteiligten herzlich für ihren Einsatz.

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