Abschied nach sieben Monaten – Dankbarkeit und neue Wege

Sieben Monate Praktikum in der Suchtprävention Aargau – und nun ist der Moment gekommen, Abschied zu nehmen. Wenn ich zurückblicke, erfüllt mich vor allem eines: tiefe Dankbarkeit. Dankbarkeit für die Menschen, die ich kennenlernen durfte, für die Einblicke, die ich gewinnen konnte, und für die Gelegenheit, mein theoretisches Wissen aus dem Studium der Gesundheitsförderung und Prävention endlich in die Praxis zu übertragen.

Meine erste Praxiserfahrung hat mir gezeigt, wie spannend und herausfordernd die Arbeit in der Prävention ist. Ich konnte Theorie und Methoden aus dem Studium direkt anwenden und dabei beobachten, wie sie in der Praxis wirken. Gleichzeitig habe ich hautnah erlebt, wie komplex die Lebensrealitäten der Menschen sind, die wir erreichen möchten – und wie wichtig es ist, offen zu bleiben und sich auf unterschiedliche Perspektiven einzulassen.

Besonders bereichernd war der Austausch mit all den Menschen, mit denen ich mich während meiner Zeit vernetzen durfte – bei Tagungen, Vernetzungstreffen, in Projekten, an Workshops oder in informellen Gesprächen. Die Vielfalt der Perspektiven hat meinen Horizont erweitert und mir noch einmal verdeutlicht, wie wertvoll Interprofessionalität ist, um Präventionsprojekte wirksam und nachhaltig zu gestalten.

Ein grosses Dankeschön geht an mein Team: offen, unterstützend und immer bereit, Wissen und Erfahrungen zu teilen. Die Zusammenarbeit hat mich motiviert, gefordert und mir gezeigt, wie wichtig gegenseitige Unterstützung im Arbeitsalltag ist.

Wohin es mich nach dem Bachelor zieht, weiss ich noch nicht – vielleicht ein Masterstudium, vielleicht ein Zwischenjahr, um zu reisen und neue Kulturen kennenzulernen, vielleicht eine Rückkehr in die Suchtprävention oder die Arbeit in anderen Bereichen, die mich interessieren, wie Gewaltprävention oder Ernährung und Bewegung. Worauf auch immer mein Entscheid fallen wird, ich freue mich darauf, die Erfahrungen und Einblicke aus den letzten sieben Monaten weiterzugeben und in neuen Kontexten einzusetzen.

Ich verlasse diesen Abschnitt mit vielen neuen Erkenntnissen, unzähligen Erinnerungen und tiefer Dankbarkeit für alle, die meinen Weg in den letzten Monaten begleitet haben. Diese Zeit hat mich enorm bereichert – fachlich wie auch persönlich.

Für jetzt ein herzliches Auf Wiedersehen – ich hoffe, dass sich unsere Wege irgendwann wieder kreuzen.

Enna Blickenstorfer

Danke, Enna – für frische Energie, kluge Impulse und viele bewegte Momente

 

Nach mehreren Monaten voller Neugier, Fachwissen und guter Gespräche verabschieden wir uns von unserer Praktikantin Enna.

 

Mit ihrer frischen Energie, ihrem Blick für Gesundheitsthemen und ihrem Talent, Wissen verständlich aufzubereiten, hat sie unsere Arbeit auf besondere Weise bereichert. Ob in der Frühen Kindheit, in Projekten rund um Gewaltprävention oder bei gesunden Impulsen für unseren Berufsalltag: Enna hat Spuren hinterlassen – in Form von tiefgehenden Recherchen, fundierten Inputs und vieler kleiner Momente, die uns in Erinnerung bleiben werden.

 

Liebe Enna, wir wünschen dir auf deinem weiteren Weg viel Freude, Mut und Neugier. Mögest du dir deinen frischen Blick bewahren und weiterhin mit so viel Herz und Kompetenz wirken, wohin es dich auch führt.

Danke für deine Zeit bei uns!

Dein Team der Suchtprävention Aargau

Hinterlassen Sie einen Kommentar