Orientierung durch Regeln

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Orientierung durch Regeln

Heute bin ich im ElternAlltag fern der Heimat Teil zwei. Es geht um das Thema: Kinder brauchen Grenzen.  Das Ganze wird in Tigrinja übersetzt.

Monika Graf beginnt: Jede Familie hat ihre eigenen Regeln und nicht bei jeder Familie gibt es dieselben Regeln.

Deshalb ist der erste Schritt: Welche Regeln wir in unserer Familie haben möchten, was ist uns wichtig? Regeln geben den Kindern Orientierung und Sicherheit. Monika Graf erwähnt ein Beispiel:

Wenn wir gemeinsam Essen, wollen wir keine Handys am Tisch.

Monika Graf ergänzt: Ich habe die elterliche Führung, das heisst, wir als Eltern sind zum Beispiel verantwortlich wie viel und was die Kinder im TV schauen dürfen und nicht die Kinder! Wichtig ist, die Kinder mit einzubeziehen bei den Regeln abmachen und sie bei deren Umsetzung zu begleiten. Klappt es nicht, setzen wir uns wieder zusammen und schauen, was verändert werden muss, damit es klappt. Die Regeln machen wir kurz, knapp und klar ab, damit das Kind und ich vom gleichen sprechen.

Die Veranstaltung neigt sich dem Ende zu! Es war ein sehr spannender Einblick in die Kultur der Eritreerinnen und Eritreer. Ich freue mich bereits auf die nächste Veranstaltung.

Alisha Reusser

2018-11-22T15:04:31+00:00

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