No risk, no fun!

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No risk, no fun!

Ich bin ok, auch wenn ich schwierig bin und manchmal Mist baue. Jugendliche brauchen in ihrer Pubertät ein bis zwei Erwachsene, die zu ihnen stehen, die im Gespräch bleiben, auch wenn es mühsam ist. Das müssen nicht zwingend die Eltern sein, denn von diesen soll man sich in dieser Zeit ja allmählich ablösen.

Die Welt ändert sich, die Bedürfnisse der Menschen bleiben: vertrauensvoll verbunden sein, wachsen, lernen, weiterkommen, sich selber sein können.

Die Eltern haben nach wie vor die Verantwortung für ihre Kinder. Sie zeigen Grenzen auf und gewähren Freiräume. Das Zusammenleben in der Familie braucht Regeln, fair und nachvollziehbar, angepasst an das Alter der Kinder.

Eltern sind Vorbilder. Kinder lernen durch Nachahmung. Es lohnt sich, als Eltern miteinander zu reden, wie man es haben möchte. Wenn Konflikte konstruktiv gelöst werden, wird es den Kinder mit grosser Sicherheit in Zukunft gelingen, ihr Beziehungen gut zu regeln.

Sind diese Aussagen für Eltern interessant, habe ich mich gefragt, als ich als ich im Publikum der Veranstaltung No risk, no fun in Seon sass? Ja, die Eltern diskutierten angeregt und nutzten den Apéro, um jene Fragen zu besprechen, die man im Plenum eher nicht stellt.

Marianne Steiner, Stellenleiterin

2016-11-30T12:46:26+00:00