Häufig gestellt Fragen und unsere Antworten darauf

FAQs 2016-11-11T07:45:23+00:00
Wer kann Angebote buchen? 2016-10-14T20:21:41+00:00

Unsere Angebote richten sich an Erwachsene, die in ihrem beruflichen Umfeld einen Beitrag zu Suchtprävention leisten möchten. Sie sind für uns Schlüsselpersonen, über die wir unsere Zielgruppen erreichen.

 

Beispiele

  • Elternbildungsangebote werden von Schulen, Kirchen, Elternvereinen, sozialen Institutionen, Kindertagesstätten, Migrantenvereine, Integrationsstellen bestellt.
  • Weiterbildungen und Projekte für Lehrpersonen und ganze Schulteams werden von Schulleiterinnen und Schulleitern angefragt, manchmal über die Schulsozialarbeit oder auf Anregung einer Lehrperson.
  • Lehrpersonen bestellen Lehrmittel und Themenkoffer in der Mediothek oder lassen sich direkt für den Unterricht beraten.
  • Betriebe buchen Seminare für Vorgesetzte, Berufsbildnerkurs oder einen Workshop für Lernende.
  • Festveranstalter und Vereine bestellen Jugendschutzmaterial und  Beratung und Inputs für das Servicepersonal.
  • Die ganze Aargauer Bevölkerung bestellt Ratgeber, Fachliteratur, Filme und Bilderbücher in der Mediothek.
Was passiert, wenn ich eine Anfrage mache? 2016-02-11T15:33:54+00:00

Egal wie und wen von uns Sie anfragen, wir besprechen Ihr Anliegen am Dienstagmorgen. Aus dem Anliegen wird ein Auftrag, der jenes Teammitglied übernimmt, das Zeit und das entsprechende Wissen hat.

Sie erhalten anschliessend einen Anruf oder eine eMail, um das weitere Vorgehen und die Termine zu besprechen.

Was sind meine Aufgaben als Veranstalter? 2016-02-11T15:36:01+00:00

Als Veranstalter oder Veranstalterin sind Sie für einen geeigneten Raum, sowie die Bestuhlung und Technik zuständig. Was es alles braucht, wird in einem Vorgespräch geklärt.

Sie schreiben das Angebot aus. Wir stellen Ihnen dafür einen Flyer als Grundlage zur Verfügung und veröffentlichen die Veranstaltung auf unserer Website. Auf Wunsch können wir ein Anmeldeformular für Sie online schalten.

Wir empfehlen Ihnen, die Presse an Ihren Anlass einzuladen. Gerne stellen wir uns für ein Interview und weitere Informationen zur Verfügung. Wenn Sie vor dem Anlass einen Artikel publizieren möchten, unterstützen wir Sie gerne dabei.

Mit welchen Kosten muss ich rechnen? 2016-02-11T15:36:31+00:00

Für Aargauer Schulen, Gemeinden und Non-profit Organisationen sind unsere Angebote kostenlos.

Wie wird die Suchtprävention Aargau finanziert? 2016-02-10T19:08:31+00:00

Die Suchtprävention Aargau ist eine Dienstleistung der Suchthilfe ags. Diese ist vom Kanton Aargau – Departement Gesundheit und Soziales – beauftragt, Präventionsangebote bereit zu stellen. Finanziert werden wir aus dem Alkoholzehntel.

Neben der Suchtprävention Aargau führt die Suchthilfe ags 7 dezentrale Suchtberatungsstellen im Kanton.

Wozu eignen sich Referate? 2016-02-10T17:22:18+00:00

Mit Referaten können Sie viele Leute über ein bestimmtes Thema informieren. Allerdings braucht es dazu angemessenen Werbeaufwand, ausschreiben allein genügt nur selten. Wir empfehlen Ihnen, die Referatsveranstaltungen mit Anmeldungen zu organisieren. Wir gehen grundsätzlich von mindestens 30 Teilnehmenden aus. Unsere Referatsveranstaltungen dauern in der Regel 2 Stunden.

Wozu eignen sich Workshops? 2016-02-10T17:22:38+00:00

Unsere Workshops dauern in der Regel 2 Stunden. Sie eignen sich für Gruppen von 8 bis 20 Personen, die sich intensiv mit dem Thema beschäftigen wollen. Am wirksamsten ist, wenn Sie gleich eine Workshopreihe wie ElternAlltag anbieten.

Warum bietet die Suchtprävention Aargau keine Klasseneinsätze an? 2016-10-14T20:21:46+00:00

Die beste und wirksamste Suchtprävention, die eine Schule bieten kann, ist ein menschenfreundliches Klima, das von konstruktiven Beziehungen getragen wird. Die Mitarbeitenden der Suchtprävention Aargau können dies in einer Stunde nicht bieten. Darum unterstützen wir mit unseren Angeboten für die Schulen alles, was zu einem guten Klima für alle beiträgt.

In unserer Mediothek finden Lehrpersonen sehr gute Lehrmittel, mit denen sie ihre Klassen über Suchtmittel informieren können oder, noch besser: die dazu dienen, Lebenskompetenzen zu entwickeln.

Wir setzen unsere zeitlichen Ressourcen möglichst so ein, dass wir Wirkung erzielen können. Dies erreicht man erwiesenermassen mit längerfristigen Angeboten wie Workshopreihen und Projekte. Gute Beispiele dafür sind der Spielzeugfreier Kindergarten, ElternAlltag, Hinschauen und handeln, Lebenskompetenz verankern.