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Asylsuchende sind besonderen psychischen Belastungen ausgesetzt. Für viele von ihnen sind zudem die Sitten und Gebräuche der Schweizer Kultur fremd. Deshalb erstaunt es kaum, dass Asylsuchende besonders anfällig sind für Substanzmissbrauch und Suchtverhalten. Als Betreuungsperson im Asylwesen sind Sie oftmals die einzige Person, die Veränderungen im Verhalten der Betroffenen erkennen, früh ansprechen und geeignete Schritte einleiten kann. Dies zeigt Wirkung, weil Sie damit unterstützend Orientierung geben.

Mehr wissen was tun, durch eine Weiterbildung

Inhalte der Weiterbildung

  • Aktuelle Zahlen zu Substanzabhängigkeit und Verhaltenssüchten in der Schweiz
  • Informationen zu Suchtentwicklung
  • Rolle als Vertrauensperson in einem Prozess der Früherkennung und –Intervention
  • Früherkennungsmerkmale
  • Auffälligkeiten ansprechen, Gesprächsführung
  • Weitere Ansprechstellen
  • Austausch unter Fachpersonen

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Donnerstag, 20.06.2019

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