ElternAlltag mit älteren Schulkindern

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Vieles, was Mittel- und Oberstufenschulkinder tun, gehört einfach dazu und ist artgerecht. Kinder brauchen Menschen, die fair, respektvoll und mit Stärken und Schwächen auf sie reagieren. Studien zeigen, dass der Erziehungsstil und die Qualität der Beziehung von Eltern und Kindern, eine wesentliche Rolle für die Gesundheit und das Wohlbefinden der Kinder spielen. Dies bezieht sich auch auf die Entwicklung von Suchtverhalten.

ElternAlltag ist ein 3er Paket. Die Workshops bauen aufeinander auf. ElternAlltag kann von Schulen, Familienvereinen, Jugendarbeit und weiteren Institutionen gebucht werden.

Für Eltern von Mittel- und Oberstufenkindern

17. Oktober: Dialog Pubertät

Irgendwann kommt die Zeit, in welcher Eltern schwierig werden – oder wie war das nochmal? Die Kinder verändern sich. Sie werden allmählich erwachsen, entdecken, dass das andere Geschlecht doch interessant ist, loten Grenzen aus, experimentieren, sind verschlossen, abweisend, kichern …. und und und.

Wie können Eltern ihre Kinder gut auf dem Weg in die zunehmende Selbstverantwortung begleiten? Wie ist es für sie möglich, einen Raum zu schaffen, in dem die Heranwachsenden sich mitteilen, wenn sie Hilfe brauchen? Wie bleibt man in Kontakt?

14. November: No risk, no fun?

Wissen Sie, was Ihre Kids im Ausgang alles so tun? Wahrscheinlich nicht und das ist gut so. Jugendliche testen gerne ihre Grenzen aus. Sie experimentieren mit Alkohol, Cannabis, Zigaretten und surfen stundenlang durch die faszinierende Welt der Medien. Eine gewisse Risikofreudigkeit und das Bedürfnis seine Grenzen auszutesten gehört durchaus zur Pubertät dazu.

Was ist noch normal? Muss ich mir Sorgen machen? Was braucht es, damit mein Kind nicht süchtig wird? Wie lernt mein Kind, verantwortungsvoll mit Substanzen und Medien umzugehen? Verbieten kann man viel…aber nützt das was?

05. Dezember: Boxenstopp für Eltern

Im Hamsterrad des Alltags tun Eltern oft alles dafür, dass der Karren läuft und vergessen dabei für sich zu sorgen. So kommt es, dass Eltern sich ausgelaugt und erschöpft fühlen, worunter auch die Beziehung zu ihren Kindern leidet. Boxenstopp meint: kurz anhalten, Einstellungen überprüfen und anpassen, Schäden ausbessern, auftanken.

Auch Eltern laufen heiss, nützen sich ab, brauchen eine Pause zum Auftanken, Einstellungen überprüfen, Schäden ausbessern. Boxenstopp für Eltern heisst kurzfristig im Alltag stoppen, um sich mit folgenden Fragen zu befassen: Wie geht es mir, wie geht es uns als Paar und Eltern? Es lohnt sich, dies zu tun, denn selbst kleine Veränderungen können im täglichen Leben grosse Auswirkungen haben.